Immobilienmakler sind Pappnasen!?

Nach einer unprofessionellen Besichtigung von einer Stunde wollen die Makler schon fünfstellig abkassieren. Ist das überhaupt erlaubt? 

Der Immobilienmakler hat einen schlechten Ruf. Und nicht ohne Grund. Die Liste der Fehler, die Makler machen können, ist unendlich lang. Utopische Preise, unvollständige Informationen und Exposés, die jeder Privatverkäufer auch selber erstellen kann, sind nur ein paar Beispiele. Und wenn man trotz dieses Wissens über die Makler-Fehlleistungen doch einen Besichtigungstermin vereinbart, werden Termine kurzfristig wieder abgesagt, da die Immobilie an jemand anderen verkauft wurde. Da wünscht man sich manchmal, dass man die Immobilie auch ohne Makler kaufen oder verkaufen kann. 

Privatverkauf ohne Makler

Ein Auto verkauft man doch auch ohne Händler. Dann kann man eine Immobilie doch auch selber verkaufen. So kompliziert ist das ja nicht, oder? Das Einzige, das man benötigt, ist der Notar. Das ist an sich in Ordnung, da der Vertrag gut abgewickelt werden muss, damit beide Vertragsparteien am Ende zufrieden sind mit dem Ablauf. Aber was bedeutet eigentlich zufrieden sein? Für welchen Preis ist die Immobilie letztendlich verkauft worden? War der Kaufpreis der richtige Preis oder war der Preis zu günstig? Sind die Daten vollständig, damit die Abwicklung problemlos verläuft? Da die meisten nur einmal oder vielleicht zweimal im Leben eine Immobilie kaufen oder verkaufen, lässt sich nur raten, ob man alles richtig gemacht hat. 

Wie macht man es richtig?

Wie funktioniert eigentlich der Immobilienmarkt? Ein gesunder Markt, so auch der Immobilienmarkt, zeichnet sich aus durch Angebot und Nachfrage. Da wir alle eine Immobilie benötigen, ist es für uns als Verkäufer und Käufer wichtig, dass der Immobilienmarkt sauber und ehrlich funktioniert. Kommunikation spielt dabei ein wichtige Rolle. Kommunikation ist wichtig, da die Interessen von Verkäufer und Käufer nicht dieselben sind. Verkäufer wollen den bestmöglichen Preis und Käufer wollen nicht zu viel bezahlen. Am liebsten ein günstiger Preis. Aber das Allerwichtigste für die Käufer ist, dass sie die Katze nicht im Sack kaufen. Wenn das Haus versteckte Mängel oder Renovierungsbedarf hat, kostet das erst mal richtig Geld. Also stellt man sich die Frage: Wie kann man die gegenseitigen Interessen von Verkäufer und Käufer am besten vertreten? 

Der Mediator 

Wenn zwei Parteien mit gegensätzlichen Interessen und mit einem Vertragsgegenstand von hunderttausenden Euros, eine Abwicklung wünschen, bei der am Ende alle zufrieden sind, gibt es nur eine Lösung: Ein professioneller Mediator. Im Immobilienmarkt ist das der Makler. Aber kein Pappnasen-Makler. Ein Makler, der seinen Job seriös betreibt und realisiert, dass es viele unprofessionelle Kollegen gibt. Jemand, der sich zum Ziel gesetzt hat, eine Dienstleistung auf dem allerhöchsten Niveau abzuliefern. Einer, der den Verkauf von A bis Z umfassend begleitet. Ein professioneller Dienstleister, der anfängt mit einer fundierten Marktwertermittlung und endet mit dem Ablesen der Zählerstände inkl. der Informationen an den Energieversorger. Und als Finale: Das Ausrechnen einer eventuellen Erstattung an den Verkäufer.

Welche Ziele hat der Verkäufer?

Der Verkaufsprozess fängt an mit dem Verkaufsauftrag. Aber nicht jeder Verkauf ist der gleiche. Die Umstände sind immer unterschiedlich. Wann soll das Geld auf dem Konto sein? Was ist dem Verkäufer beim Verkauf wichtig? Wer ist der ideale Käufer? Diese Fragen sollen beim ersten Treffen und in aller Ruhe besprochen werden. Und dann kommt natürlich die Frage: Für wie viel können wir die Immobilie verkaufen? Zu einer Zielsetzung gehört auch eine Strategie. Ohne durchdachte und gut vorbereitete Strategie hat man keine Kontrolle über den weiteren Ablauf. 

Was sind die Interessen der Käufer? 

Kaufinteressenten sind auf der Suche nach einer passenden Immobilie, und das ist im Moment nicht einfach. Die Entscheidung, eine Immobilie zu kaufen, ist eine der größten Entscheidungen, die man in seinem Leben trifft. Und eine gebrauchte Immobilie hat keine Garantie. Man soll also wissen, was man kauft. Wie ist der Zustand der Immobilie und welche Kosten außer der Finanzierung kommen auf den Käufer zu? Darüber soll man sich im Vorfeld kundig machen. Denn: gekauft ist gekauft. Eine Vertragsrückabwicklung kostet noch mehr Geld, und das sollte man in jedem Fall vermeiden. 

Unsere Antwort 

Hausverkauf und Immobiliensuche ist unser Tagesgeschäft. Durch unsere Kompetenz haben wir in unterschiedlichen Situationen den Verkauf einer Immobilie erfolgreich abwickeln können. Erfolgreich bedeutet für uns: positive Bewertungen von Verkäufern und Käufern. Nach nur drei Jahren Immobilienvermittlung haben wir viele positive Rezensionen und Feedback erhalten. Und es sind gerade diese Bewertungen, die man nicht kaufen kann. Ein Verkäufer sagte mir mal: „Herr Janssen, besser geht es nicht.“ Das werde ich niemals vergessen. 

Da der Ruf des Maklers schlecht ist, wollen wir die Verkäufer und Käufer davon überzeugen, dass es auch gute Makler gibt. Makler, die Immobilien in Fünf-Sterne-Qualität vermitteln. Hoch begeisterte Kunden sind unser Ziel.

Wollen Sie, dass wir Ihre Immobilie auf dem höchsten Niveau verkaufen? Dann rufen Sie uns an. Unsere Dienstleistung fängt an mit einem unverbindlichen und ehrlichen Gespräch.